Stadtgemeinde Vöcklabruck

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Große Schäden hat das Hochwasser 2013 auch durch ausgetretenes Heizöl verursacht. Um Ähnliches in Zukunft zu verhindern, sei auf die Gesetzeslage hingewiesen. Hier heißt es:

„Wenn Lagerbehälter oder Leitungen in Bereichen, die bei hundertjährlichen Hochwässern überflutet werden können, durch Wasser in ihrer Lage verändert oder unzulässig belastet werden können, ist durch geeignete Maßnahmen sicher zu stellen, dass ein Austritt der gelagerten Flüssigkeiten verhindert wird.

 

Dazu müssen insbesondere folgende Anforderungen erfüllt werden:

  1. Lagerbehälter und Leitungen sind so zu verankern und / oder zu verlegen, dass eine mindestens 1,3-fache Sicherheit gegen den Auftrieb des leeren Behälters oder der leeren Leitung, bezogen auf den höchstmöglichen Wasserspiegel, gegeben ist.
  2. Lagerbehälter sind so zu verankern, dass bei Beanspruchung durch Wasser angeschlossene Leitungen nicht in ihrer Funktion beeinträchtigt werden können.
  3. Es dürfen nur Lagerbehälter verwendet werden, deren Volumen sich durch äußeren Wasserdruck nicht verringern kann oder bei denen geringe Volumenänderungen keine Auswirkungen auf die Dichtheit des Behälters haben können.
  4. Öffnungen in Lagerbehältern (z.B. Lüftungsöffnungen) oder Leitungen, die nicht flüssigkeitsdicht verschlossen sind, müssen sich über dem höchstmöglichen Wasserspiegel des hundertjährlichen Hochwassers befinden.“

Die besagten Schutzmaßnahmen für (Heizöl-)Lagerbehälter werden für alle hochwassergefährdeten Gebiete dringend empfohlen.

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