Stadtgemeinde Vöcklabruck

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Wohnstr-Kaplanstr_kleinStadtrat Dr.  Martin Gschwandtner:„Während andere diskutieren, handelt Vöcklabruck.“

In den letzten Tagen waren die Zeitungen und andere Medienberichte voll von Analysen und Erkenntnissen über Versäumnisse der Politik bei der Zuwanderung und Integration. Zu hören war, wie Entwicklungen verschlafen worden seien und Probleme wie etwa Ghettobildungen ungelöst sind. In Vöcklabruck wird hier bereits seit Jahren konsequent und mit guten Erfolgen an Lösungen gearbeitet. 

 

Hier sind besonders auf das bereits seit drei Jahren laufende Projekt „Miteinander  Wohnen“ in der Dürnau und die seit einem Jahr praktizierte selektive Zuweisung vonWohnungen im Stadtteil Dürnau zur erwähnen. 

Über Initiative von Stadtrat Dr. Martin Gschwandtner wurden jetzt vergangene Woche auch folgende Anpassungen der Objektivierungsrichtlinien bei der Vergabe von Wohnungen in Vöcklabruck beschlossen: 

  • In Wohnblöcken bzw. Wohnvierteln mit hohem Anteil an nicht-österreichischen Staatsbürgern und österreichischen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund wird bei jeder Wohnungszuweisung auf das dem Stadtamt bekannte soziale Umfeld bzw. Sozialverhalten besonders Rücksicht genommen. 
  • Nicht-EU-Bürger müssen eine Anspruchsberechtigung auf Wohnbeihilfe haben. 
  • Teuere Mietwohnungen, die mehrfach von Wohnungswerbern abgelehnt wurden, werden zusätzlich über das Internetportal der Gemeinde angeboten und auch außerhalb der vorgenommenen Reihung vergeben.
  • Analog zu den Richtlinien vergleichbarer Städte in Oberösterreich Anhebung der Wartezeit für Hauptwohnsitze auf drei Jahre. 

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: „Zu Recht verlangt unsere Gesellschaft eine möglichst umfassende Integration unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund. Einen ersten Schwerpunkt setzte die Stadt im Jahr 2005, als sie in den Kindergärten eine professionelle Sprachförderung startete. Jetzt sind wir im wohl wichtigsten Bereich des Wohnumfeldes auf einem Erfolg versprechenden Weg, um ein gutes Miteinander aller in Vöcklabruck lebenden Menschen zu erreichen.“ 

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