Stadtgemeinde Vöcklabruck

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GterbahnhofZum wiederholten Male hat die Stadt Vöcklabruck die ÖBB auf die Kapazitätsprobleme am Bahnhofparkplatz hingewiesen. Insbesondere wurde vorgeschlagen, das baufällige Gebäude des ehemaligen Güterbahnhofes zu schleifen, was 90 weitere Parkplätze bringen würde. Der ÖBB wurde auch in Erinnerung gerufen, dass es für Außenstehende völlig unverständlich ist, wenn die für das Immobilienmanagement der ÖBB Verantwortlichen nicht gemeinsam mit jenen für den Personenverkehr zuständigen Vertretern im Interesse der Bahnkunden und damit auch der ÖBB bestmögliche Lösungen suchen.

Wie die ÖBB nun mit Schreiben vom 6.12.2010 mitgeteilt haben, ist die von der Stadt angedachte Lösung für eine flächige Anlage grundsätzlich möglich. Allerdings sehen die ÖBB-Richtlinien eine Kostenteilung für sämtliche Planungen, Baufreimachungen, Bauarbeiten und die Erhaltung im Verhältnis von 50 zu 50 zwischen der Stadt und der ÖBB vor. Für den dafür verwendeten Bahngrund wird ein Grundkostenanteil in der Höhe des Verkehrswertes der Liegenschaft zu den Vertragskosten gerechnet und im gleichen Verhältnis aufgeteilt.

 

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: „Diese Bedingungen sind für die Stadt Vöcklabruck nicht akzeptabel und in Zeiten wie diesen in keiner Weise finanzierbar. Es ist für mich unverständlich, warum die ÖBB nicht durch eine relativ kostengünstige Maßnahme, wie den Abbruch des Güterbahnhofes, zusätzliche Parkflächen schaffen will.“

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