Bezeichnet die umgebende Welt in unterschiedlichen Zusammenhängen.
Im weiteren Sinn ist Umwelt alles zwischen der Atmosphäre und der oberen Erdkruste. Im engeren Sinn bezieht sich Umwelt vor allem auf die Natur und die Wechselbeziehungen zwischen Wirtschaft, Technik und Naturwissenschaften.
Man sieht daher das Wort nun vorwiegend im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung. Im Unterschied zum bloßen Naturbegriff bezieht man auch die städtische Umwelt mit ein (Bauwesen, Verkehr, Abfallwirtschaft, Lärm, Elektrosmog, Feinstaub…).
Bezeichnet den Schutz der Umwelt vor unnatürlichen, störenden Einflüssen oder Beeinträchtigungen, wie beispielsweise
Umweltverschmutzung, Lärm, globaler Erwärmung und Flächenversiegelung bzw. Flächenverbrauch. Ausgangspunkt des Umweltschutzes ist die Erhaltung des Lebensumfeldes der Menschen und ihrer Gesundheit.
Umwelt- und Naturschutz haben oft identische Ziele; im Einzelfall gibt es aber auch Zielkonflikte.
Die Probleme des Umwelt- und Klimaschutzes entstehen ganz überwiegend durch die Erzeugung und Nutzung von Energie. Hier könnte die Nutzung von erneuerbaren Energien Abhilfe schaffen.
Umfasst alle Untersuchungen und Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes. Eine nachhaltige Nutzbarkeit der Natur durch den Menschen wird angestrebt.
„Global denken, lokal handeln“ – ein Spruch, der gerade im Energiebereich seine besondere Berechtigung hat: Wer Strom
und Heizenergie spart, nützt auch dem Weltklima und der eigenen Brieftasche. Seit 1992 ist die Stadtgemeinde Vöcklabruck, als fünfte Gemeinde in OÖ, Mitglied im Klimabündnis. Derzeit sind 903 Gemeinden, 524 Betriebe, 238 Schulen in Österreich dem Bündnis beigetreten.
Der Treibhauseffekt ist die Hauptursache für die bereits merkbare Klimaveränderung. Er wird durch die Anreicherung von Spurengasen in der Atmosphäre, vor allem Kohlendioxid, verstärkt. Hauptverantwortlich dafür sind zwei Faktoren:
Aufgrund dieser globalen Zusammenhänge entstand das Klimabündnis innerhalb Europas.
Die Bündnispartner haben sich zum Ziel gesetzt, Schritte zum Erhalt der Erdatmosphäre zu unternehmen. Die beigetretenen Gemeinden verpflichten sich
Man hört ihn nicht, man sieht ihn nicht und oft riecht man ihn nicht einmal. Und doch stellt der Feinstaub mit dem Kürzel „PM10" eine ernste
Bedrohung für Gesundheit und Lebensqualität dar.
Abhilfe kann aber - besonders bei den Feinstaub-Problemzonen „Verkehr" und „Heizen" - nur eine breite Mitarbeit der Bevölkerung sicherstellen.
Luftschadstoffe schaden der Gesundheit von Mensch und Tier, können aber auch Vegetation, Boden und Gewässer schädigen. Der unkontrollierte Ausstoß von Treibhausgasen kann zur Veränderung des Erdklimas beitragen.
Boden ist wie Wasser oder Luft eine essenzielle Lebensgrundlage für Menschen, Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen. 
Der Boden ist eine zentrale Schlüsselstelle in den Kreisläufen der Natur.
Vöcklabruck ist 2007 als sechste oberösterreichische Gemeinde dem Bodenbündnis beigetreten. Pro Jahr werden in Oberösterreich 650 Hektar fruchtbare Böden überbaut und versiegelt.
Das Bodenbündnis ist ein Netzwerk von Städten und Gemeinden in Europa, die aktiv für einen nachhaltigen Umgang mit Böden und mehr Bodenschutz eintreten.