Stadtgemeinde Vöcklabruck

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Nach den jetzt   vorliegenden Zahlen kann auch 2019 das Budget wieder ausgeglichen   werden. Tief in die Kassa greifen muss   man vor allem für den künftigen Schulcampus.

 

Der   Voranschlag sieht im ordentlichen Haushalt Ausgaben und Einnahmen von rund € 36,8   Mio. vor. Im außerordentlichen Haushalt sind Einnahmen in der Höhe von € 8,356   Mio. und Ausgaben in der Höhe von € 8,271 Mio. veranschlagt.

 

Die   Einnahmen aus den   Ertragsanteilen steigen im Jahr 2019 zwar auf € 12.158.000 - im Jahr 2014   waren es noch € 10.808.369. Allerdings stiegen die Zahlungen an den   Sozialhilfeverband und der Krankenanstaltenbeitrag von   € 6.713.904 im Jahr 2014 auf € 8.242.000 im Jahre 2019.

 

Im   Vergleich der Jahre 2018 - 2019: Der Sozialhilfeverbandsbeitrag klettert von   € 4,54 Mio. im Jahr 2018 auf € 4,957 Mio.. Auch der Krankenanstaltenbeitrag   hat sich von € 3,11 Mio. im Jahr 2018 auf € 3,372 Mio. im Jahr 2019 stark   erhöht.

 

Die   Kinderbetreuungsausgaben kletterten von € 981.667 im Jahr 2014 auf €   1.384.100 im Jahr 2019.

 

Bürgermeister   Mag. Herbert Brunsteiner: „Die soziale Sicherheit und die Gesundheit der   Bürgerinnen und Bürger lassen wir uns eine Menge kosten – und auch die   Kinderbetreuung ist uns sehr viel wert.“

 

Die   Personalkosten steigen gegenüber dem Vorjahr von € 9,04 Mio. auf € 9,578 Mio.   Hier schlägt vor allem die erneute Personalaufstockung im Seniorenheim nach der Neueröffnung zu Buche sowie auch die neue Krabbelstube im Stelzhamerkindergarten. Immerhin gibt die Stadt in all ihren Betrieben rund   250 Menschen Arbeit.

 

Investitionen im Jahr   2019

 

Zu   den größten Vorhaben zählt der Schulcampus mit einem Gesamtvolumen von ca. €   16,26 Mio. Davon sind für das Jahr 2019, in dem mit dem Bau begonnen werden   soll, Ausgaben von rund € 3 Mio. eingeplant.

 

Die   FF Vöcklabruck benötigt ein neues RLFA-2000 (Rüstlöschfahrzeug), € 352.000 sind   dafür veranschlagt. Außerdem ist Anfang 2019 die Restzahlung für den   Grundkauf für ein zukünftiges Feuerwehrhaus in Höhe von € 440.000 fällig.

 

Darüber   hinaus sind umfangreiche Investitionen betreffend Wasserversorgung und   Abwasserbeseitigung notwendig, ca. € 2,1 Mio. Hier sind die größten „Brocken“   die Sanierung der Drucksteigerungsanlage am Pfarrerfeld sowie die Sanierung   von Kanal und Wasserleitungen in der Hatschek- und in der Schubertstraße.

 

 

 

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