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DSC_0019_HPNoch bevor der Vöcklabrucker Energie- und Klimaschutzaktionsplan in Angriff genommen wird, nehmen die Pläne für vier Kleinkraftwerke an der Vöckla und der Ager immer konkretere Formen an. So zeichnet sich die Umsetzung eines Wasserkraftwerkes bei der Vöcklawehr durch private Investoren unter Beteiligung der Stadt Vöcklabruck ab. Auch Privatpersonen soll es hier ermöglicht werden, sich als Anleger zu beteiligen.

An der Ager planen private Investoren drei Wasserkraftwerke. Bei der Agerwehr, auf der Höhe der Eternit-Werke und bei der Sohlstufe im Nahbereich des Gasthauses Dürnecker sind die notwendigen Voraussetzungen gegeben. Im Rahmen dieser Gesamtüberlegungen würde der Werkskanal entlang der E-Werkstraße aufgelassen, weil das Kraftwerk der Energie AG in der Dürnau stillgelegt werden soll. Neu wäre dabei ein offenes Gerinne neben dem Betriebsgelände der Firma Eiblmayr im alten Agerbett.

Insgesamt sollen 11.000 Megawattstunden Strom erzeugt werden. Das entspricht der Strommenge, die 2900 Zwei-Personen-Haushalte verbrauchen.

Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner: „Erneuerbare Energie und zukunftsweisende Technologien sind heute mehr gefragt als je zuvor. Gemeinsam mit den privaten Investoren werden wir die Errichtung der geplanten Kleinkraftwerke rasch vorantreiben.“

Der Energie- und Klimaschutzaktionsplan wird noch heuer in Auftrag gegeben. Derzeit laufen Gespräche mit qualifizierten Ingenieurbüros, die das Konzept für die nächsten 25 Jahre erstellen werden. Selbstverständlich ist die Einbindung der Bevölkerung, von Unternehmen und verschiedensten Institutionen.

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