Stadtgemeinde Vöcklabruck

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Stadtbibliothek Vöcklabruck 

2018

 

2018 stellen wir unter das Motto „BibliOÖtheken“.  Die Stadtbibliothek Vöcklabruck versteht sich als Teil einer landesweiten Einheit von Bibliotheken und will diese Gemeinschaft 2018 in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Das neue, farbenfrohe Logo dient dabei als Inspiration. Das Thema Oberösterreich soll beim Bucheinkauf verstärkt berücksichtigt werden. Eine Zusammenarbeit mit den umliegenden Bibliotheken ist geplant und es wird einen Wettbewerb geben, bei dem die oberösterreichischen Bibliotheken die AutorInnen von morgen suchen.

 

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Wo?

Im LebzelterhaLebzelterhausus Hinterstadt 13-15 4840 Vöcklabruck

 

Wann?

  • Montag 8-18.30 Uhr
  • Mittwoch 8-18 Uhr
  • Freitag 8-18 Uhr
  • Samstag 9-11 Uhr

 

Wer?

Das Team der Stadtbibliothek freut sich auf Ihren Besuch!
Mag. Elke Groß (Bibliotheksleitung)

Lisa Puchegger

Eri Fraunbaum

Tobias Höller

(Gerlinde Schuster: seit März 2011 in Pension, Urlaubsvertretung)

(Christl Stieb: seit Mai 2017 in Pension, Urlaubsvertretung)  

 

Was?

  • ca. 7500 Romane
  • ca. 4400 Sachbücher
  • ca. 6000 Kinder- und Jugendbücher
  • ca. 850 Hörbücher
  • ca. 290 Brettspiele
  • ca. 650 DVDs
  • 30 Zeitschriften-Abos (Merian, Geo, Geo Epoche, Konsument, Garten+Haus, Psychologie heute, Schöner wohnen, Eltern, Eltern Family, CT, Chip, Brigitte, Bike, Bloom's, Landlust, Geolino, Servus, Gusto, Kraut & Rüben, Die Rampe, Vernissage, Land der Berge, Living at Home, Anna, Emotion, Welt der Frauen, P.M., Zeit Leo, Einfach hausgemacht, Papermade)
  • ca. 540 fremdsprachige Bücher in Englisch, Französisch, Bks, Russisch, Arabisch, Albanisch, Türkisch.
  • 1 Computerarbeitsplatz mit Internetanschluss, Drucker und Scanner
  • 1 Schwarz-Weiß-Kopiergerät

Der Medienbestand der Stadtbibliothek ist im Online-Katalog zu recherchieren.

 

 Die Buchstartbühne (Kamishibai) zum Ausleihen

An 27 Standorten in Oberösterreich haben öffentliche Bibliotheken die Buchstart-Bühne kostenlos im Verleih, auch in der Stadtbibliothek Vöcklabruck

 

Folgende Bilderbücher sind zur Zeit als Kartenset erhältlich:

  • Auf meinem Rücken wächst ein Garten (Leonora Leitl)
  • Maus, Maus, komm heraus (Helga Bansch)
  • Wir sind alle nett von A bis Z (Heinz Janisch/Helga Bansch)
  • Der Grüffelo (Axel Scheffler/Julia Donaldson)
  • Das kleine Ich bin ich (Mira Lobe/Susi Weigel)
  • Mama, da steht ein Bär vor der Tür (Sabine Lipan/Manuela Olten)
  • Die kleine Maus sucht einen Freund (Eric Carle)
  • Benno Bär (Margret Russer/Susanne Brandt)
  • Das kleine Farben-Einmaleins (Reinhard Ehgartner/Helga Bansch)
  • Das bin ich. Ich zeig es dir (Heinz Janisch/Birgit Antoni)
  • Einer für alle (Brigitte Weninger/Eve Tharlet)
  • Pippilothek (Kathrin Schärer/Lorenz Pauli)
  • Das Schaf Charlotte (Anu Stohner/Henrike Wilson)
  • Die Brücke (Heinz Janisch/Helga Bansch)
  • Als die Raben noch bunt waren (Edith Schreiber-Wicke/ Carola Holland)
  • Märchen: Der gestiefelte Kater, Der Froschkönig, Hase und Igel
  • Suppe satt, es war einmal (Kristina Andres)
  • Die Anderen (Constanze Schargan)
  • Opa Wolf geht baden (Stefan Karch)
  • Der Besuch (Antje Damm)
  • Familie Maus (Renate Habinger)
  • Es klopft bei Wanja in der Nacht (Tilde Michels)
  • Die Katze Mieze Matze: dt., ital., frz. (Silvia Hüsler)
  • Warten auf Goliath (Antje Damm)
  • Zuhause kann überall sein (Irena Kobald/Freya Blackwood)
  • Was wir können (Heinz Janisch/Lili Schagerl)
  • Die kleine Raupe Nimmersatt (Eric Carle)
  • Freunde (Helme Heine)
  • Wenn Lisa wütend ist (Heinz Janisch/Manuela Olten)
  • Bené, schneller als das schnellste Huhn (Eymard Toledo)
  • Wolkenbrot (Baek Hee Na/Kim Hyang Soo)
  • Ein großer Freund (Babak Saberi/Mehrdad Zaeri)
  • 1000 kleine Wunder: dt./engl./span. (Petra Spillmann/Silvia Ludwig)
  • Der schaurige Schusch (Charlotte Habersack/SaBine Büchner)
  • Frederick (Leo Lionni)
  • Die kleine Schusselhexe (Anu Stohner/Henrike Wilson)
  • Religiöse Bildkarten: Jesus und Bartimäus, Gott schenkt seinen Geist, Die Schöpfungsgeschichte, Jesus wird geboren, Zachäus auf dem Baum, Das letzte Abendmahl, Die Hochzeit von Kana.

 

Finanziert wird das Projekt vom Land OÖ, fachlich begleitet von der Diözesanen Bibliotheksfachstelle.

Das Buchstartbühnen-Set besteht aus Buch + Bildkarten, einem schwarzen Samttuch, einer Bühnenbeleuchtung, einer Spieluhr und der Fingerpuppe Mio-Maus. Eine Filztasche vereinfacht den Transport der Bühne.

Alle Einrichtungen in Oberösterreich, die sich weitgehend der Sprach- und Leseförderung mit Kinder widmen, bekommen die kostenlose Möglichkeit, in ihren Einrichtungen mit der Buchstart-Bühne Bilderbücher kreativ zu vermitteln. Die Kinder erleben dabei Freude an der Sprache, werden zum Lesen motiviert und entwickeln Kreativität im Umgang mit Sprache und Texten.

Wir bitten um Terminvereinbarung per Telefon oder Mail.

 

 

Kooperation mit Amnesty International

Die Amnesty Gruppe Vöcklabruck möchte anlässlich des Tages der Menschenrechte mit dem Thema Menschenrechte in der Region präsenter sein und wird daher vierteljährlich ein Buch auswählen und den öffentlichen Büchereien in Attnang-Puchheim und Vöcklabruck schenken. Damit soll ein Beitrag zur Menschenrechtsbildung geleistet werden und das Interesse an dieser wichtigen Problematik geweckt werden.

Hier die Buchspenden:

"Malalas magischer Stift" von Malala Yousafzai. Illustriert von Kerascoët. Als Malala in Pakistan aufwuchs, wünschte sie sich einen magischen Stift, mit dem sie ihre Träume verwirklichen könnte. Doch als sie älter wurde, änderte sich die Welt um sie und damit änderten sich auch ihre Wünsche. Das Recht, in die Schule zu gehen, wurde ihr verwehrt, nur weil sie ein Mädchen war. Statt eines magischen Stifts, nahm Malala einen richtigen Stift zur Hand und schrieb auf, was sie bedrückte. Und Menschen von überall her begannen dies zu lesen. Ihre Wünsche wurden wahr. Malala Yousafzai ist die jüngste Friedensnobelpreisträgerin aller Zeiten. Sie ist eine internationale Ikone für das Recht auf Bildung. In diesem Bilderbuch erzählt sie die Geschichte ihrer Kindheit in einem kriegsgeplagten Land, in dem die Hoffnung nicht verloren gehen darf.

"Bis wir frei sind." von Shirin Ebadi. Shirin Ebadi, die erste muslimische Friedensnobelpreisträgerin, wurde wegen ihres Engagements für Menschenrechte in ihrem Heimatland jahrelang von der iranischen Regierung bedroht und schikaniert – und verlor dabei alles: ihren Ehemann, ihr Zuhause, ihre Freunde, ihr Hab und Gut. Nur eines konnte man der Menschenrechtsaktivistin nicht nehmen: den Glauben an eine bessere Zukunft und den Willen, für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Nun erzählt sie auf bewegende und erschütternde Weise von ihrem unablässigen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit, den sie trotz aller Widrigkeiten auch im Exil unerschrocken fortführt. Nach dem großen Erfolg von »Mein Iran« ist dies der zweite Teil ihrer beeindruckenden Geschichte.

"Türkei verstehen." von Gerhard Schweizer. Dass die Türkei vielfach ganz anders und ungewöhnlich vielschichtig ist, ahnen viele, aber kaum jemand weiß es. Doch gerade die Entwicklungen der letzten Jahre belegen, wie dramatisch Erdogans Präsidialdemokratie den lebendigen türkischen Pluralismus verengt. Gerhard Schweizer betrachtet anhand zahlreicher persönlicher Erfahrungen und Begegnungen in der Türkei, weshalb es zu einem derartigen, für europäische Betrachter so irritierenden Wandel gekommen ist. Zugleich greift er im historischen Rückblick bis auf die osmanische Zeit zurück, um die politischen und kulturellen Ursachen der heutigen Probleme deutlich zu machen.

"Wo Frauen nichts wert sind." von Maria von Welser. Vergewaltigungen und Morde an jungen Frauen und Mädchen in Indien machen Schlagzeilen. Wir lesen von massenhaften Abtreibungen weiblicher Föten in China. Von Beschneidungen und Verstümmelungen in afrikanischen Ländern. Von öffentlichen Hinrichtungen, Missbrauch, Misshandlungen, Zwangsverheiratungen. Von Mädchen- und Frauenhandel. Maria von Welser hat vor Ort recherchiert – in Afghanistan, in Indien, im Kongo – und zeigt die Zusammenhänge auf: Gewalt gegen Frauen lässt sich nicht als kulturelle oder religiöse Folklore entschuldigen. Zunehmend begehren die Frauen auf. Und Maria von Welser gibt ihnen eine Stimme. Ein Buch der Wut, des Zorns und der Hoffnung. Ein notwendiges Buch, das uns die Augen öffnet für das erschütternde Schicksal von Frauen weltweit.

"Mein Freund Salim." von Uticha Marmon: Obwohl Hannes und seine Schwester Tammi nicht immer ein Herz und eine Seele sind, halten die Geschwister zusammen, wenn es darauf ankommt. Zum Beispiel wenn eine Geisterbahn für das Schulfest gebaut werden soll. Oder wenn der Vogeljunge plötzlich in ihrem Leben auftaucht und alles durcheinanderwirbelt. Salim heißt er und spricht kein einziges Wort Deutsch. Aber das ist Hannes und Tammi egal, denn für sie steht fest: Freunde müssen nicht dieselbe Sprache sprechen, um einander verstehen zu können.
Nach und nach erfahren die beiden, warum Salim immer ganz allein am Schulzaun steht. Sich manchmal in Schränken versteckt. Und warum er so fürchterliche Angst hat. Salim ist ein Flüchtling aus Syrien. Auf dem langen Weg nach Europa hat er das Allerwichtigste verloren: seine Familie.

"Die Sufragetten." von Antonia Meiners. Die Suffragetten, wie man sie despektierlich nannte, gingen auf die Straße, sie warfen Scheiben ein, sie traten in den Hungerstreik und sie kämpften für ein Recht, das uns heute viel zu selbstverständlich geworden ist. Die Frauen, die in Deutschland, Österreich, England und den USA für
Frauenrechte kämpften, waren ungewöhnlich couragiert, und das, was sie uns überliefert haben, ist nicht nur ein Frauenrecht, sondern ein Menschenrecht.

„Ich bin Malala“ von Malala Yousafzai, einer pakistanischen Kinderrechtsaktivistin, die trotz Verbot auf ihr Recht zur Schule zu gehen nicht verzichten wollte. In einem Blog-Tagebuch berichtete sie über den Terror der Taliban und überlebte nur knapp ein Attentat.

"Ich bin ein Kind und ich habe Rechte" von Alain Serres. Bereits 1989 wurde die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. Doch noch immer ist deren Einhaltung keine Selbstverständlichkeit. Dieses Buch will dazu beitragen, dass die Kinder ihre Rechte kennen. Farbenfroh und poetisch, aber dennoch unmissverständlich werden die wichtigsten der insgesamt 54 Kinderrechte vorgestellt.

"Pink Sari Revolution" von Amana Fontanella-Khan. Wo immer die Frauen der "Gulabi Gang", der "pinkfarbenen Bande", in Aktion treten, sind sie eine eindrucksvolle Erscheinung mit ihren leuchtenden Saris – und den Bambusstöcken, die sie, wenn nötig, auch einsetzen. Sie wehren sich gegen die massive Gewalt, der Frauen in Indien oft ausgesetzt sind – im privaten wie im öffentlichen Raum. Gründerin und Anführerin der über 20.000 Mitglieder zählenden Selbstschutzgruppe ist Sampat Pal, Ende vierzig, charismatisch und unerschrocken. Fesselnd wie ein Roman erzählt Amana Fontanella-Khan die faszinierende Geschichte dieser unkonventionellen Frau und ihrer Gang.

"Akim rennt" von Claude K. Dubois: In Akims Dorf scheint der Krieg weit weg. Irgendwann erreicht er das Dorf am Kuma-Fluss doch: Akim wird von seiner Familie getrennt, ihr Haus zerstört. Eine unbekannte Frau nimmt sich des Jungen an. Dann aber kommen Soldaten und machen ihn zu ihrem Gefangenen. Irgendwann kann Akim fliehen: er rennt und rennt. Im Gebirge stößt er auf andere Flüchtlinge. Gemeinsam gelingt es ihnen, den Grenzfluss zu überqueren und ein Flüchtlingslager auf der anderen Seite zu erreichen. Und dort passiert ein großes Wunder: Er findet seine Mutter. Dies skizzenhafte Bilderbuch erzählt mit wenig Text, dafür aber in umso eindrücklicheren Bildern eine Geschichte, die das Schicksal so vieler Kinder dieser Welt zeigt. Claude Dubois widmet das Buch ihrer Mutter, die während des 2. Weltkriegs auch ein verlorenes Kind war.

 

Kontakt: amnesty-voecklabruck@amnesty.at

 

                                                                                                     

           aktualisiert: 20.06.2018                                                                   gefördert von

 

 

 

 

Für Sie zuständig

Mag.a Elke Groß-Miko

Tel. Nr.:                07672-760-248        
Fax: 07672-760-81
E-Mail: elke.gross@voecklabruck.at

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